
Es fehle eine ordnende Hand, die diese Dinge zusammenführe. Dies sei Aufgabe des Bundeskanzlers. Zudem kritisierte der CDU-Politiker, dass die kursierenden Reformvorschläge in den Bereichen Arbeit und Soziales zuletzt eine zu starke wirtschaftsliberale Schlagseite gehabt hätten. Dies sei zu Lasten des sozialstaatlichen Profils der Christdemokraten gegangen und schade ihrem öffentlichen Ansehen.
In den vergangenen Wochen lösten Vorstöße aus der CDU Debatten aus. Dabei ging es um Forderungen nach Einschnitten beim Recht auf Teilzeit und nach längeren Arbeitszeiten. Merz übte zudem Kritik an einem zu hohen Krankenstand unter den Beschäftigten in Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 15.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
