
Es gehe nicht um Protektionismus, sondern um die Wiederherstellung von Wettbewerb, sagte er im Deutschlandfunk. Man brauche mehr Fairness in den Handelsbeziehungen. Notwendig sei es, die von Frankreich und Deutschland vorgeschlagenen Handelsschutzinstrumente nächste Woche im Europäischen Rat auf den Weg zu bringen. Volkmann wirft China Wechselkursmanipulationen, Staatshilfen und industrielle Überkapazitäten vor, die den Wettbewerb verzerrten.
Den zwischen Peking und der EU gestern bekanntgegebenen Kompromiss zur Drosselung chinesischer Exporte von Hybrid-Autos nannte Volkmann ein positives Signal. Dies würde aber nichts an den Ursachen des Handelsdefizits ändern.
Diese Nachricht wurde am 10.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
