
Kiesewetter sagte im Deutschlandfunk, die Bundesregierung müsse in dieser Hinsicht klarer werden in ihrer Informationspolitik
. Als Beispiele nannte er sogenannte hybride Angriffe auf die Infrastruktur wie Bahnknotenpunkte oder auch den Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig, die mutmaßlich auf Russland zurückgehen. Der CDU-Politiker erneuerte in dem Zusammenhang die Forderung nach einer Schließung des Russischen Hauses in Berlin und einer schärferen Kontrolle der russischen Schattenflotte. Deutschland müsse sich klarmachen, dass seine Freiheit und Selbstbestimmung durch die russische Einflussnahme bedroht seien, betonte Kiesewetter.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
