
Zum Auftakt zeigten sich die Fronten zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern verhärtet. Während die IG Bergbau, Chemie, Energie Beschäftigungssicherheit für die Angestellten forderte, verwies der Bundesarbeitgeberverband Chemie auf die angespannte Lage der Branche und verlangte eine Pause bei den Tariferhöhungen. Die auf zwei Tage angesetzten Gespräche folgen auf zuvor ergebnislose regionale Verhandlungsrunden.
Das Geschäftsklima in der Chemieindustrie hatte sich laut Ifo-Institut zuletzt geringfügig verbessert. Erstmals seit Monaten sei der Auftragsbestand wieder gestiegen, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
