
Konzernchef Kullmann verwies zur Begründung auf große Unsicherheiten durch die weltpolitische Lage, wodurch das Wachstum geschwächt bleibe. Gleichzeitig werde der internationale Wettbewerb härter, so dass Evonik aus der Polyester-Branche aussteige.
Derzeit läuft bereits ein Sparprogramm des Chemie-Unternehmens, mit dem 2.800 Stellen wegfallen. Evonik beschäftigte Ende März rund 30.000 Menschen weltweit.
Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
