
Wie das Gericht in Shenzhen mitteilte, waren die Männer vergangenen November zudem wegen vorsätzlicher Tötung und Drogenschmuggel zum Tode verurteilt worden. Die Angeklagten gehörten alle zur Bai-Familie. Der ebenfalls verurteilte Patriarch des Clans war in der Haft gestorben.
Vergangene Woche waren in China bereits elf Mitglieder eines anderen Familienclans hingerichtet worden, der in der Grenzstadt Laukkaing in Myanmar ein Onlinebetrugs- und Glücksspielnetzwerk errichtet hatte. In Onlinebetrugszentren werden die Mitarbeiter oft mittels Gewalt und Folter versklavt.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
