
Nach fünf Monaten Wachstum lag der kalender- und saisonbereinigte Wert für Juli 0,8 Prozent unter dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die ausgeführten Waren hatten nach vorläufigen Berechnungen einen Wert von 138,2 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Vorjahresmonat blieb ein deutliches Plus von 6,1 Prozent.
Die China-Exporte brachen wie in den Vormonaten weiter ein - um 9,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro.
Nach Einschätzung des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen zeigen die Zahlen, wie fragil die wirtschaftliche Lage weiterhin ist. Von einem stabilen Aufschwung könne keine Rede sein, erklärt BGA-Präsident Jandura.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
