
Das teilte das Finanzministerium unter Verweis auf den vorläufigen Haushaltsabschluss für 2025 mit. Demnach belief sich das Defizit im Kernhaushalt auf 66,9 Milliarden Euro. Es lag damit um 14,9 Milliarden unter der ursprünglichen Planung. Dies sei zu etwa gleichen Teilen auf geringere Ausgaben und höhere Einnahmen zurückzuführen, hieß es. Die gesamte Neuverschuldung inklusive Sondervermögen betrug den Angaben zufolge rund 103 Milliarden Euro. Im Haushalt geplant waren mehr als 142 Milliarden Euro.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
