
Das ist das dritte Quartal mit Wachstum in Folge. Grund sei vor allem die gute Entwicklung der Exporte, teilte das Statistische Bundesamt mit. Den Angaben zufolge wurden zwei Prozent mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als in den vorausgegangenen drei Monaten.
Das Staatsdefizit lag im ersten Halbjahr bei 3,1 Prozent, wie das Bundesamt auf der Basis vorläufiger Daten errechnete. Das ist etwas mehr als die 3,0 Prozent, die laut den europäischen Vorgaben - den Maastrichter Kriterien - erlaubt sind. Insgesamt gaben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung demnach in diesem Zeitraum 71,3 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
