Olympische Winterspiele
Deutsches Frauen-Eishockeyteam verliert erstes Spiel

Die deutschen Eishockey-Frauen haben ihr lang erwartetes Olympia-Comeback verloren. Zum Auftakt des Turniers in Mailand verlor die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod gegen Schweden mit 1:4 und geriet im Kampf um den erhofften Einzug ins Viertelfinale früh ins Hintertreffen.

    Die olympischen Ringe hängen vor einem Plakat mit der Aufschrift "Milano Cortina 2026".
    Die olympischen Winterspiele 2026 finden in diesem Jahr in Italien statt. (IMAGO / UPI Photo /AARON JOSEFCZYK)
    Verteidigerin Nina Jobst-Smith, eine von drei deutschen Spielerinnen aus der nordamerikanischen Profiliga PWHL, nutzte die erste deutsche Überzahl in der neunten Minute zur Führung. Lina Ljungblom (12., 28.), Mira Jungaker (40.) und Thea Johansson (52.) drehten das Spiel für Schweden. In Mailand kämpft das DEB-Team in der schwächer eingestuften Gruppe B mit Schweden, Japan, Frankreich und Gastgeber Italien um drei Viertelfinal-Tickets. 
    Es war der erste Olympia-Auftritt der deutschen Eishockey-Frauen seit Sotschi 2014. Im zweiten Vorrundenduell trifft Deutschland am Samstag Mittag auf Japan.
    Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.