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Digitaler AmtshelferDie Übersetzungs-App "Fahum" hilft Geflüchteten

Forscher des Berliner Büros des Deutschen Zentrums für Künstliche Intelligenz haben eine Übersetzungs-App für Geflüchtete entwickelt, die weit mehr kann als nur ein elektronisches Wörterbuch. Was genau erklärten die Wissenschaftlern Amer Ayach und Hans Uszkoreit im DLF.

Amer Ayach und Hans Uszkoreit im Gespräch mit Manfred Kloiber | 10.09.2016

Zwei Flüchtlinge in einer Notunterkunft in Stuttgart mit ihren Smartphones
Das Smartphone ist für viele Geflüchtete eine wichtige Hilfe, um autark zu bleiben. (dpa / picture alliance / Marijan Murat)
Die Übersetzungs-App "Fahum" ist auf dem Smartphone installiert und darum überall mit dabei. So kann sie Geflüchteten in vielen Lebenslagen helfen - auch bei Terminen in einer deutschen Amtsstube, wenn auf die Schnelle kein Dolmetscher zur Stelle ist. Die Entwickler Amer Ayach und Hans Uszkoreit erklären, was die App sonst noch kann.
Das gesamte Gespräch können Sie noch mindestens sechs Monate ab Sendungsdatum in unserer Mediathek nachhören.