
In dem Versteck seien zwei Handfeuerwaffen und Munition hinterlegt worden, sagte Dobrindt in Berlin. Diese stünden sicherlich im Zusammenhang mit der Planung von Anschlägen. Die Bundesanwaltschaft habe gegen einen Verdächtigen wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat Ermittlungen aufgenommen. Der Mann befinde sich in Rumänien in Haft. Eine Beteiligung fremder Mächte sei nicht auszuschließen, betonte Dobrindt. Weitere Erkenntnisse dazu werde das Verfahren liefern.
Mehrere Medien hatten berichtet, das Bundesamt für Verfassungsschutz gehe davon aus, dass das Depot im Auftrag russischer Geheimdienste angelegt worden sei, etwa um Attentate auszuführen. Das Lager war bereits im vergangenen Jahr entdeckt worden.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
