
Das war der beste Start eines Dokumentarfilms seit 14 Jahren. Besonders erfolgreich ist der Film Agenturberichten zufolge in den konservativen Bundesstaaten Florida und Texas. Das Publikum sei dort überwiegend älter, weiß und weiblich.
Für das Studio Amazon MGM liegt ein Profit dennoch in weiter Ferne. Es zahlte 40 Millionen Dollar für die Rechte und weitere 35 Millionen Dollar für die Vermarktung – damit wurde der Film zum bislang teuersten Dokumentarfilm in den USA. Branchenvertreter weisen indes daraufhin, dass der Film kein gewinnorientiertes Projekt sei, sondern vor allem eine politische Investition von Amazon.
Der Film zeigt die First Lady in den 20 Tagen vor Trumps zweiter Amtseinführung im Januar. In Europa ist der Film nur in wenigen Kinos zu sehen.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
