
Das Treffen sei von Bahrain, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Lettland und Großbritannien angefragt worden, hieß es von der britischen UNO-Mission.
Die Situation im Jemen war zuletzt eskaliert. Kämpfer der Huthi-Miliz rückten in Richtung Süden vor und kontrollieren nun die Meerenge. Das Außenministerium des Golfemirats Katar warnte vor - so wörtlich - "katastrophalen" Folgen, sollte Bab al-Mandab für die Schifffahrt geschlossen werden. Die Huthi haben bislang erklärt, sie würden die Sicherheit der Schifffahrt dort gewährleisten, nur für Saudi-Arabien gelte eine Blockade.
Die Situation im Jemen war zuletzt eskaliert. Kämpfer der Huthi-Miliz rückten in Richtung Süden vor und kontrollieren nun die Meerenge. Das Außenministerium des Golfemirats Katar warnte vor - so wörtlich - "katastrophalen" Folgen, sollte Bab al-Mandab für die Schifffahrt geschlossen werden. Die Huthi haben bislang erklärt, sie würden die Sicherheit der Schifffahrt dort gewährleisten, nur für Saudi-Arabien gelte eine Blockade.
Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
