
Im vergangenen Jahr seien mehr als 300 Helfer getötet worden, darunter auch viele Mitarbeiter der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, sagte Gröhe den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister sprach von einem untragbaren Zustand. Gröhe forderte, dem humanitären Völkerrecht müsse endlich wieder mehr Geltung verschafft werden. Auch die Vereinten Nationen hatten zuletzt einen Höchststand getöteter humanitärer Helfer beklagt. Die meisten davon starben im Gazastreifen.
Diese Nachricht wurde am 01.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
