
Der Schwerpunkt der Aktion lag nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt im Rhein-Main-Gebiet. Knapp 800 Einsatzkräfte durchsuchten zahlreiche Wohn- und Geschäftsgebäude. Drei Beschuldigte wurden festgenommen.
Die Ermittlungen richten sich gegen eine 15-köpfige Tätergruppe. Sie soll über ein Firmengeflecht gezielt Schwarzgelder für Baufirmen generiert haben. Dafür wurden Arbeiter nicht oder nicht mit ihrer vollen Arbeitszeit bei den Sozialversicherungen angemeldet. Nach derzeitigem Stand soll die Gruppe knapp 28 Millionen Euro hinterzogen haben.
Diese Nachricht wurde am 28.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
