
Das geschehe schneller, als man dagegen ankämpfen könne, sagte WHO-Generalsekretär Tedros bei einem Besuch in Kinshasa. Er ist zum zweiten Mal dort seit der Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs Mitte Mai. Die Zahl der offiziell bestätigten Todesfälle beträgt inzwischen 1.801. Nach den jüngsten Zahlen des kongolesischen Gesundheitsministeriums wurden nunmehr fast 4.000 bestätigte Infektionen gezählt. Derweil stellten die USA zusätzliche Gelder in Höhe von mehr als 242 Millionen Dollar zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie bereit. Damit habe sich die direkte finanzielle US-Unterstützung fast verdoppelt, hieß es aus dem Außenministerium.
Washington rief andere Länder dazu auf, ihre Beiträge zur Bekämpfung der Krankheit ebenfalls zu erhöhen.
Diese Nachricht wurde am 06.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
