
Teile des Parks wurden vorerst geschlossen, darunter Hotels und andere Unterkünfte. Zahlreiche Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Die Überschwemmungen hatten sich auf der Nordseite des Grand Canyons ereignet, wo ein kleiner, nur zeitweilig Wasser führender Bachlauf zum Colorado River führt und dabei rund 1.800 Meter an Höhe verliert.
Die Wassermassen zerstörten Fußbrücken und veränderten die Landschaft erheblich. Die Sturzflut beschädigte zudem die einzige Wasserleitung, die Touristen und Bewohner des Nationalparks mit Wasser versorgt, wie die Parkverwaltung mitteilte.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
