
Als Grund wird genannt, dass es durch El Niño über dem Atlantik mehr trockene Luft, Windscherungen und Hochdruckgebiete gebe, was stärkere Stürme unwahrscheinlicher mache. Eine Entwarnung für diese Sturmsaison gibt es aber nicht.
Im Pazifik hat es in diesem Jahr hingegen überdurchschnittlich viele Stürme gegeben. Dies war mit Blick auf das El-Niño-Phänomen erwartet worden. El Niño tritt typischerweise alle zwei bis sieben Jahre im Zusammenhang mit einer Erwärmung der Meeresoberfläche im Pazifik auf und sorgt für Störungen von globalen Wettermustern.
Diese Nachricht wurde am 14.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
