Nach neuer Veröffentlichung
Epstein-Akten ziehen immer weitere Kreise - auch Europäer im Fokus

Die jüngste Veröffentlichung neuer Dokumente über den verstorbenen US-Sexualstraftäter Epstein zieht weitere Kreise bis nach Europa.

    Jeffrey Epstein mit einer unkenntlichen Person auf dem Schoß
    Jeffrey Epstein mit einer unkenntlichen Person auf dem Schoß (picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited)
    Der britische Premierminister Starmer ordnete eine Untersuchung zu den Kontakten des früheren britischen Botschafters in den USA, Mandelson, zu Epstein an. Auch der Name des früheren französischen Kultur- und Bildungsministers Lang taucht in den Schriftstücken auf. Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit räumte "peinliche" Fehler ein, nachdem norwegische Medien berichtete hatten, dass ihr Name mindestens tausend Mal in den Akten zu lesen ist. 
    Das US-Justizministerium hatte die Dokumente am Freitag veröffentlicht.
    Darin erschienen erneut auch wieder die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten, darunter der heutige US-Präsident Trump, Multimilliardär Musk, Microsoft-Gründer Gates und der ehemalige britische Prinz Andrew. 
    Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.