
Nach Behördenangaben erschütterte das Beben den südlichen Teil der Präfektur Ibaraki. Auch in Tokio und Umgebung waren die Erschütterungen zu spüren. Premierministerin Takaichi teilte mit, die Regierung habe eine Expertengruppe eingesetzt, um das Ausmaß möglicher Schäden zu bewerten. Im Großraum Tokio kam es zu Verzögerungen beim Bahnverkehr. Die Behörden warnten vor Nachbeben in den kommenden Tagen.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
