
Bereits gestern hatten in der Schweiz Verhandlungen unter Vermittlung der USA stattgefunden. Der US-Sondergesandte Witkoff erklärte, es habe bedeutende Fortschritte gegeben. Worum es sich dabei handelt, sagte er nicht.
Aus der russischen Delegation hieß es, das Treffen gestern sei sehr angespannt gewesen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sagte dem US-Nachrichtenportal Axios, dass sein Land die Preisgabe weiterer Gebiete ablehne. Er könne sich aber vorstellen, dass seine Landsleute einem Einfrieren des Konflikts an der aktuellen Frontlinie zustimmen. Selenskyj hat die Unterzeichnung eines Abkommens an ein Referendum in der Ukraine geknüpft.
Diese Nachricht wurde am 18.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
