
Laut der Nachrichtenagentur AFP wurden in den vergangenen drei Tagen in der Region Kaduna mindestens 50 Menschen verschleppt und drei getötet. Bereits im Januar waren dort über 180 Personen bei einem Angriff auf mehrere Kirchen entführt worden.
Hinter den Überfällen stecken häufig kriminelle Banden, die Lösegeld erpressen wollen. Teilweise werden auch dschihadistische Gruppierungen als Täter vermutet. Die USA hatten im Dezember Angriffe auf mutmaßliche Stellungen islamistischer Terrorristen in dem westafrikanischen Land geflogen.
Diese Nachricht wurde am 08.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
