
US-Präsident Biden und der britische Premierminister Sunak kommen heute noch zu Gesprächen mit Japans Ministerpräsident Kishida zusammen. Auch Bundeskanzler Scholz ist in Hiroshima gelandet. Das Gipfeltreffen beginnt morgen und dauert bis Sonntag. Nach Angaben der japanischen Polizei sind rund 24.000 Sicherheitskräfte im Einsatz.
Haupthemen sind das Verhältnis der wichtigsten westlichen Industriestaaten zu China und der russische Krieg gegen die Ukraine. US-Sicherheitsberater Sullivan kündigte an, dass die amerikanische Regierung in der Abschlusserklärung neue Sanktionen gegen Russland verankern möchte. Sie sollen vor allem verhindern, dass die bereits verhängten Strafmaßnahmen umgangen werden. Zudem dürfte es um Klimaschutz und nukleare Abrüstung gehen.
Zu den G7-Staaten gehören die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan und Kanada.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
