
Die Kommission vermutet nach eigenen Angaben, dass Subventionen aus Peking dem Unternehmen einen unfairen Vorteil auf dem europäischen Markt verschafft haben. Europäische Firmen hätten so einen Nachteil, weil sie ihre Produkte teurer verkaufen müssten, hieß es in Brüssel. Nach Angaben der Kommission könnte "Goldwind" von direkten Zahlungen, einer bevorzugten Steuerregelung und vergünstigten Krediten profitiert haben. Die Ermittlungen laufen bereits seit fast zwei Jahren. Eine Reaktion aus Peking gibt es noch nicht.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
