
Die Behörde wirft X vor, Risiken bei der Einführung des Dienstes falsch bewertet und nicht reduziert zu haben. Es gehe unter anderem um Bilder, die als Kindesmissbrauch gewertet werden könnten. Kommissionspräsidentin von der Leyen teilte mit, die EU werde die Verantwortung für Kinderschutz nicht an Tech-Unternehmen abgeben. Man werde unvorstellbares Verhalten wie das digitale Entkleiden von Frauen und Kindern nicht tolerieren.
X gehört dem US-Milliardär Elon Musk. Mit dem KI-Chatbot Grok kann man sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellen – auch von Minderjährigen. Daher steht Grok weltweit in der Kritik. Als Reaktion hatte das Unternehmen Änderungen angekündigt.
Diese Nachricht wurde am 26.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
