
Das Programm sieht vor, dass deutsche Unternehmen bis Ende 2030 Investitionen fördern lassen können, mit denen Produktionskapazitäten für klimafreundliche Technologien aufgebaut werden sollen. Außerdem unterstützt das Vorhaben die Gewinnung und das Recycling wichtiger Rohstoffe.
Vize-Kommissionspräsidentin Ribera erklärte, das deutsche Förderprogramm werde dazu beitragen, die EU-Ziele für eine saubere Industrie zu erreichen und potenzielle Wettbewerbsverzerrungen auf ein Minimum zu beschränken.
Staatliche Beihilfen müssen in der Regel von der EU-Kommission genehmigt werden.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
