
Dieser zielt den Angaben zufolge darauf ab, die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Internet zu schützen. Das Vorhaben basiere auf der Einführung einer EU-weiten App, mit der Opfer von Online-Mobbing leichter Hilfe erhalten können, auf der Koordinierung nationaler Ansätze zur Bekämpfung schädlichen Verhaltens im Internet sowie auf der Prävention von Cybermobbing durch die Förderung besserer und sichererer digitaler Verfahren.
Studien zufolge gibt in der Europäischen Union etwa jedes sechste Kind im Alter von 11 bis 15 Jahren an, Opfer von Cybermobbing geworden zu sein. Etwa jedes achte Kind gibt zu, Cybermobbing betrieben zu haben.
Diese Nachricht wurde am 10.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
