
In einer Mitteilung der Brüsseler Behörde heißt es mit Blick auf das im vergangenen Sommer geschlossene Handelsabkommen, die aktuelle Situation sei nicht förderlich für einen gerechten und für beide Seiten vorteilhaften Handel. Europäische Unternehmen brauchten Planbarkeit und Rechtssicherheit. Derweil äußerte der US-Handelsbeauftragte Greer die Erwartung, dass die mit vielen Ländern und Wirtschaftsblöcken geschlossenen Abkommen weiter Bestand haben werden. Man führe zu dem Thema bereits Gespräche. Trump hatte zuletzt generelle Zölle auf Waren aus aller Welt in Höhe von 15 Prozent auf der Grundlage eines Handelsgesetzes angekündigt.
Am Freitag hatte der Oberste Gerichtshof der USA einen Großteil seiner zuvor verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt, weil er sich dabei nicht auf Notstandsgesetze berufen durfte.
Diese Nachricht wurde am 22.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
