
Dazu zählen etwa Versicherungen, Charterschiffe und sowie Reparaturen. Ein Teil dieser Dienstleistungen wird bislang auch von westlichen Unternehmen erbracht. Diese Sanktionen sollen möglichst mit den G7-Partnern wie den USA, Kanada, Japan und Großbritannien umgesetzt werden, hieß es. Strafmaßnahmen sind zudem gegen weitere russische Banken geplant. Auch sollen Importe von gewissen Metallen und Chemikalien aus Russland verboten werden. Russland werde nur dann ernsthaft an den Verhandlungstisch kommen, wenn es unter Druck gesetzt werde, sagte von der Leyen.
Das Sanktionspaket muss von den EU-Mitgliedsstaaten einstimmig angenommen werden, damit es in Kraft tritt. Es wäre das 20. Paket seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vor fast vier Jahren.
Diese Nachricht wurde am 06.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
