
Der Verhandlungsrahmen sieht im Vergleich zu dem im vergangenen Sommer vorgelegten Entwurf der EU-Kommission eine Kürzung der Ausgaben um rund zwei Prozent in allen Bereichen vor. Allerdings soll demnach bei Landwirtschaft und Regionalförderung vergleichsweise wenig gekürzt werden. Deutschland hatte sich für stärkere Sparmaßnahmen eingesetzt. Auch Forderungen aus dem EU-Parlament nach einer Steuer für Digitalkonzerne wurden nicht aufgenommen.
Kommende Woche findet der nächste EU-Gipfel statt.
Diese Nachricht wurde am 12.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
