
Hohe Energiepreise, Bürokratie sowie starke Konkurrenz vor allem aus China und die Zollpolitik der USA setzen der europäischen Wirtschaft schwer zu. Innerhalb der EU gehen die Meinungen über die passenden Antworten auseinander. Bundeskanzler Merz und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen etwa sprechen sich vor allem für einen Abbau der Bürokratie aus, für Handelsabkommen mit Drittstaaten und dafür, den Binnenmarkt zu stärken und Hürden abzubauen. Der französische Präsident Macron schlägt unter anderem vor, dass Europa künftig europäische Unternehmen bevorzugen soll - beispielsweise bei öffentlichen Aufträgen.
Diese Nachricht wurde am 12.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
