
Gestrichen wurden Fidschi, Samoa sowie Trinidad und Tobago. Dort seien langfristige Mängel erfolgreich behoben worden, hieß es in einer Mitteilung. Neu aufgenommen auf die Liste wurden dafür die Turks- und Caicosinseln und Vietnam.
Die Inselgruppe in der Karibik und das südostasiatische Land hielten international vereinbarte Standards für Transparenz und faire Besteuerung nicht ein, lautete die Begründung aus Brüssel.
Die Inselgruppe in der Karibik und das südostasiatische Land hielten international vereinbarte Standards für Transparenz und faire Besteuerung nicht ein, lautete die Begründung aus Brüssel.
Damit gelten derzeit zehn staatliche Einheiten als nicht kooperativ in Steuerfragen. Auf der schwarzen Liste stehen auch die drei US-Territorien Amerikanisch-Samoa, Guam und die US-Jungferninseln sowie Anguilla, Palau, Panama, Russland und Vanuatu.
Die EU aktualisiert die Liste alle sechs Monate. Wird ein Land aufgenommen, droht das Einfrieren von Vermögenswerten in der EU.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
