
Vertragsänderungen in "dieser Europäischen Union der 27" Mitgliedsstaaten zu erreichen, sei eine ziemlich schwierige Aufgabe, sagte der CDU-Vorsitzende zum Auftakt eines Spitzentreffens der Europäischen Volkspartei im kroatischen Zagreb. Er plädiere dafür, dass man sich zunächst auf anstehende Aufgaben konzentriere. Dazu zählte er die Verteidigungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der EU.
Der EVP-Vorsitzende, der CSU-Politiker Weber, hatte vorgeschlagen, die Rats- und die Kommissions-Präsidentschaft in einem Amt zusammenzuführen, um Europa ein einheitlicheres politisches Gesicht zu geben. Weber sprach sich zudem für ein Ende des Einstimmigkeitsprinzips aus, das eine Zustimmung aller EU-Staaten bei gewissen Fragen erfordert. Die EVP vereint auf europäischer Ebene konservative und christdemokratische Parteien.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





