
Präsident Trump nominierte den 55-Jährigen, der bereits von 2006 bis 2011 im Direktorium der US-Notenbank saß. Nötig ist noch die Zustimmung des Senats.
Warsh würde dann Nachfolger des derzeitigen Notenbank-Chefs Powell, dessen Amtszeit im Mai endet. Trump hat Powell immer wieder kritisiert und vergeblich zu kräftigen Zinssenkungen gedrängt.
Traditionell gilt die Unabhängigkeit der Zentralbank von politischem Druck als entscheidend für ihre Aufgabe im Kampf gegen die Inflation.
Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
