
Es sei nicht richtig, immer wieder das vermeintlich Trennende zwischen den Deutschen in den neuen und den alten Bundesländern hervorzuheben, wie es die AfD mache, sagte sie im Deutschlandfunk. Teuteberg plädierte dafür, Debatten sachlicher zu führen. Angesichts der Probleme des Landes müsse der Zusammenhalt größer sein als das angeblich Trennende zwischen Ost und West. Zudem sei die sogenannte Ost-Identität erst nach der Wende erfunden worden, meinte Teuteberg. Davor hätten sich die Ostdeutschen meist als Deutsche in einem geteilten Land verstanden.
Diese Nachricht wurde am 05.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
