
Sein Einfluss erstrecke sich über Generationen hinweg, inspirierte Künstler wie Beyoncé, Paul McCartney und Thom Yorke, heißt es in einer Würdigung der diesjährigen Grammy-Preisträger. Fela Kuti hatte in den 70er-Jahren den Afrobeat entwickelt, eine Mischung aus Jazz, Funk und afrikanischen Rhythmen. Damit legte er den Grundstein für das später entstandene Genre, das ein weltweites Publikum anzog. Fela Kuti starb 1997 im Alter von 58 Jahren.
Neben Fela Kuti sollen unter anderem Cher, Whitney Houston und Paul Simon in Los Angeles bei einer Zeremonie für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden.
Diese Nachricht wurde am 31.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
