Senegal gegen Marokko
FIFA-Präsident Infantino kritisiert Tumulte im Endspiel der Afrikameisterschaft

FIFA-Präsident Infantino hat die Proteste und Spielunterbrechungen im Finale der Fußball-Afrikameisterschaft scharf kritisiert. Infantino sprach dem 1:0-Sieg des Senegals über Gastgeber Marokko von inakzeptablen Szenen.

    Gianni Infantino sitzt an einem Tisch, vor ihm liegt ein Fußball.
    Gianni Infantino, Präsident der Fifa. (Imago | Newscom | AdMedia)
    Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinarorgane des afrikanischen Fußballverbandes CAF die entsprechenden Maßnahmen ergriffen. In dem Spiel hatte es nach mehreren strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen Tumulte gegeben. Ein Teil der senegalesischen Mannschaft verließ aus Protest das Spielfeld. Fans versuchten, den Platz zu stürmen.
    Marokko ist eines der Gastgeberländer für die Fußball-Weltmeisterschaft in vier Jahren.
    Diese Nachricht wurde am 20.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.