Diese Gemini-Mission gehörte zum aufwendigen Programm, mit dem die US-Weltraumbehörde NASA die Flüge zum Mond vorbereitet hat. Es war geplant, dass Gemini 9 in der Erdumlaufbahn an eine unbemannte Raketenstufe andockt.
Doch bei deren Start wenige Tage zuvor hatte es ein Problem gegeben: Die Ummantelung, die den Andockstutzen beim Start geschützt hatte, ließ sich nicht komplett absprengen. Als sich die beiden Astronauten in ihrer Raumkapsel dem Ziel näherten, funkten sie zur Bodenkontrolle, das Gefährt sehe aus, als schnappe ein böses Krokodil in den umgebenden Weltraum.
Wenig bekannt ist, dass Stafford und Cernan zunächst nur die Ersatzcrew für Gemini 9 gewesen waren. Sie kamen zum Zuge, weil die ursprünglich eingeplanten Astronauten Elliot See und Charles Bassett vier Monate vor dem Start bei einem Flugzeugunglück in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gestorben waren.
Ihre Militärmaschine war bei schlechter Sicht genau mit dem Gebäude kollidiert, in dem die Gemini-Kapsel gebaut worden war und in dem sie wenig später ein zweiwöchiges Simulationstraining hätten absolvieren sollen.
Für ihre Ersatzmänner Thomas Stafford und Eugene Cernan hatte der Gemini-Flug gleich mehrere Happy Ends: Gemeinsam flogen sie mit Apollo 10 in die Mondumlaufbahn. Cernan ist später mit Apollo 17 sogar auf dem Mond gelandet.
Informationen zur Mission Gemini 9
NASA-Daten zum Raumschiff, an das man andocken wollte
Doch bei deren Start wenige Tage zuvor hatte es ein Problem gegeben: Die Ummantelung, die den Andockstutzen beim Start geschützt hatte, ließ sich nicht komplett absprengen. Als sich die beiden Astronauten in ihrer Raumkapsel dem Ziel näherten, funkten sie zur Bodenkontrolle, das Gefährt sehe aus, als schnappe ein böses Krokodil in den umgebenden Weltraum.
Wenig bekannt ist, dass Stafford und Cernan zunächst nur die Ersatzcrew für Gemini 9 gewesen waren. Sie kamen zum Zuge, weil die ursprünglich eingeplanten Astronauten Elliot See und Charles Bassett vier Monate vor dem Start bei einem Flugzeugunglück in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gestorben waren.
Ihre Militärmaschine war bei schlechter Sicht genau mit dem Gebäude kollidiert, in dem die Gemini-Kapsel gebaut worden war und in dem sie wenig später ein zweiwöchiges Simulationstraining hätten absolvieren sollen.
Für ihre Ersatzmänner Thomas Stafford und Eugene Cernan hatte der Gemini-Flug gleich mehrere Happy Ends: Gemeinsam flogen sie mit Apollo 10 in die Mondumlaufbahn. Cernan ist später mit Apollo 17 sogar auf dem Mond gelandet.
Informationen zur Mission Gemini 9
NASA-Daten zum Raumschiff, an das man andocken wollte