Nach Vulkanausbruch
Flughäfen in Indonesien nehmen Betrieb wieder auf

In Indonesien haben die meisten Flughäfen nach der Sperrung wegen eines Vulkanausbruchs den Betrieb wieder aufgenommen.

    Drohnenaufnahme des Anak Krakatau. Der Vulkan stößt Rauch aus.
    Drohnenaufnahme des Anak Krakatau während des jüngsten Ausbruchs (picture alliance / Badan Geologi via AP | Uncredited)
    Darunter ist auch der internationale Flughafen in der Hauptstadt Jakarta. Das teilte das Verkehrsministerium mit. Die Schließung von insgesamt acht Flughäfen war mehrfach verlängert worden. Rund 3.000 Flüge wurden gestrichen. Zuletzt saßen nach Angaben des Ministeriums mehr als 340.000 Menschen an Flughäfen fest.
    Der mehr als 150 Kilometer von Jakarta entfernte Anak Krakatau war am Samstag ausgebrochen und hatte eine Wolke aus Asche sowie Lava ausgestoßen. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, wo mehrere tektonische Platten aufeinander treffen. Dadurch gibt es immer wieder Vulkanausbrüche und Erdbeben.
    Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.