
Die Forschung wurde dem Bericht zufolge teilweise von einem Partyveranstalter finanziert, der den negativen Einfluss von Ballon-Resten auf Meerestiere und Seevögel begrenzen will. Laut den Wissenschaftlern ist der grüne Ballon nicht teurer als ein Standardballon und lässt sich sogar noch leichter aufblasen. Das Team hofft, dass die Ballons in zwei Jahren auf den Markt kommen. Möglicherweise könnten aus dem Material auch Einweghandschuhe oder Kondome hergestellt werden.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
