
Zugleich sagte er in Paris, die Verletzung der Souveränität eines europäischen Landes und Verbündeten würde beispiellose Kettenreaktionen auslösen. Frankreich wird Anfang Februar ein Konsulat auf Grönland eröffnen. Außenminister Barrot betonte, damit wolle man ein politisches Signal setzen. Grönland wolle nicht von den Vereinigten Staaten übernommen oder regiert werden.
Dänemark kündigte einen Ausbau seiner Militärpräsenz auf der zum Königreich gehörenden Insel an. Verteidigungsminister Poulsen erklärte unter Verweis auf die NATO, man führe zudem mit den Verbündeten Gespräche über neue und verstärkte Aktivitäten.
In Washington tauschen am Nachmittag Vertreter Grönlands, Dänemarks und der USA ihre Positionen aus.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
