
FIFA-Präsident Infantino wird in dem Schreiben nicht explizit erwähnt, die derzeitige Führung aber scharf kritisiert. Die Macht habe ihre Fähigkeit getrübt, zwischen ihren eigenen Interessen und dem, was für den Fußball am besten sei, zu unterscheiden, heißt es. Man teile dieselben Bedenken wie "Millionen von Fans auf der ganzen Welt": Der Fußball habe sich unter der derzeitigen FIFA-Führung von seinen Grundwerten entfernt.
Die Wahl zum FIFA-Präsidenten findet im März 2027 in Rabat statt, entschieden wird sie durch eine Mehrheit der 211 Mitglieder. Derzeit ist Infantino der einzige Kandidat. UEFA-Chef Čeferin hatte am Montag eine eigene Kandidatur zwar ausgeschlossen, will aber weiterhin einen Neuanfang ohne Infantino.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
