
Die 51-Jährige wurde in der Hauptstadt Lima vereidigt. An der Zeremonie nahmen mehrere lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs teil. Fujimori kündigte ein hartes Vorgehen gegen Kriminalität und verstärkte Investitionen in die Infrastruktur des Landes an.
Die neue Präsidentin ist eine Tochter des früheren Staatschefs Alberto Fujimori, der Peru von 1990 bis 2000 mit harter Hand regierte. Sie hatte die Stichwahl Anfang Juni nach Behördenangaben mit knappem Vorsprung gegen ihren linksgerichteten Rivalen Sánchez gewonnen. Dieser erkannte die Niederlage bisher nicht an und will das Wahlergebnis anfechten.
Diese Nachricht wurde am 28.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
