
Demnach habe der getötete US-Bürger vor dem Schuss ein Mobiltelefon in der Hand gehalten. Im Gegensatz zu Aussagen von US-Präsident Trump sei der Mann nicht mit einer Waffe zu sehen. Außerdem sei er von einem Grenzschutzpolizisten geschubst worden. Nach Angaben der Associated Press zeigen die Videos nicht eindeutig, wer als Erster auf den Mann geschossen habe.
Gestern war ein 37-jähriger von einem Grenzschutzpolizisten erschossen worden. Das Heimatschutzministerium hatte das Vorgehen als Notwehr bezeichnet. Auch Grenzschutzchef Bovino gab dem Getöteten die Schuld für den Vorfall. Die Grenzschutzpolizisten seien die Opfer, sagte Bovino dem Sender CNN.
Der frühere US-Präsident Obama warnte in einer Stellungnahme, viele Werte der Nation würden zunehmend angegriffen. Trump scheine die Situation noch weiter zu eskalieren.
Bereits Anfang des Monats hatte in Minneapolis ein Beamter des Heimatschutzministeriums eine Frau in ihrem Auto erschossen.
Diese Nachricht wurde am 25.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
