
Im Parlament forderten Abgeordnete der Oppositionsparteien Premierminister Modi auf, die Vereinbarungen zu kündigen. Ein Gewerkschaftsführer sagte, das Handelsabkommen mit Washington öffne den indischen Markt für subventionierte Agrarprodukte und bedrohe damit die Existenzgrundlage von Millionen Kleinbauern. Die Regierung in Neu-Delhi sprach von Schritten zur Ausweitung eigener Exporte und zur Stärkung der strategischen Beziehungen zu den USA.
Das Abkommen umfasst auch Forderungen nach einem indischen Ausstieg aus russischen Ölimporten sowie die Verpflichtung, amerikanische Waren im Wert von 500 Milliarden Dollar zu kaufen.
Diese Nachricht wurde am 12.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
