
Über die Bedingungen der außergerichtlichen Einigung sei Stillschweigen vereinbart worden, teilten die Anwälte des Klägers mit. YouTubes Entscheidung, diesen Fall beizulegen, bevor das Unternehmen sich einer rechtlichen Bewertung stellen müsse, spreche jedoch für sich. Google erklärte, das Bestreben des Unternehmens liege weiterhin darauf, altersgerechte Produkte zu entwickeln.
Die Klage war ursprünglich gegen vier Unternehmen gerichtet, neben YouTube gegen Instagram, Snapchat und TikTok. Der Kläger, ein 16-Jähriger aus Florida, hatte im Alter von etwa acht Jahren mit der Nutzung Sozialer Medien begonnen. Er sei süchtig geworden und habe unter Depressionen gelitten.
Diese Nachricht wurde am 24.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
