
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace teilte mit, die Verschmutzung befinde sich auf der östlichen Seite der Meeresenge. Der Ölteppich habe sich innerhalb eines Tages auf etwa 400 Quadratkilometer verdoppelt. Greenpeace stützt sich auf die Auswertung von Satellitenbildern. Das Öl könnte von dem Tanker "Riesco" stammen, der zuletzt nahe dem Ausgangspunkt der Verschmutzung geortet wurde. Das US-Militär hatte nach eigener Darstellung das unter der Flagge von Simbabwe fahrende Schiff und weitere Tanker, die mit iranischen Transporten in Verbindung gebracht werden, angegriffen.
Mitte August war ein Öltanker der russischen Schattenflotte vor der Küste des Oman im Arabischen Meer auf Grund gelaufen.
Diese Nachricht wurde am 11.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
