
Wie der Bayerische Rundfunk meldet, liefen Keller und Unterführungen voll. Mehr als 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rettungsdiensten seien aktiv gewesen.
Auch im Landkreis München rückte die Feuerwehr zu rund 150 Einsätzen aus. Auslöser seien vor allem vollgelaufene Keller sowie umgestürzte Äste und Bäume gewesen, teilte ein Sprecher mit. Verletzte oder größere Verkehrsunfälle wurden nicht gemeldet. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes ist örtlich weiter mit schweren Gewittern und Starkregen zu rechnen.
Diese Nachricht wurde am 30.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
