
Das Mullah-Regime in Teheran werde seine Macht nicht freiwillig abgeben, sagte der Bundestagsabgeordnete im Deutschlandfunk. Deshalb müsse es wirtschaftlich noch weiter isoliert werden - etwa durch Sanktionen gegen Unternehmen, die iranisches Öl verarbeiten. Hofreiter forderte außerdem Gespräche mit China, das den Iran durch den Kauf von Öl unterstütze.
Die iranische Führung hatte regimekritische Proteste in den ersten Januar-Wochen niederschlagen lassen. Tausende Menschen sollen getötet worden sein. US-Präsident Trump drohte dem Iran deshalb mit einem militärischen Eingreifen und ließ Kriegsschiffe in die Nähe verlegen. Unter anderem Katar bemüht sich, in dem Konflikt zu vermitteln.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
